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Wie eine gute Immobilienfotografie dabei hilft Objekte besser zu verkaufen

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Warum Immobilienfotografie verkaufsentscheidend sein kann

Unter dem Begriff Immobilienfotografie, oft auch Architekturfotografie, versteht man die fotografische Erfassung von Architektur. Gründe für Architekturfotografie gibt es viele. Der häufigste Fall dürfte sein, dass jemand seine Immobilie veräußern möchte. Aber auch die Abbildung von Unternehmensgebäuden, etwa für Image-Broschüren, die Erfassung von Gebäuden zur Dokumentation, etwa bei Rechtsstreitigkeiten und auch die Fotografie von historischen Gebäuden, etwa bei der Restauration derselbigen, sind Aufgabengebiete der Immobilienfotografie.

Beim Verkauf hilft ein gutes Foto ungemein. Wie schon der Volksmund weiß: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und so können Fotos des Hauses oder der Wohnung dem Kaufinteressenten genau zeigen, was ihn erwartet. Dies kann Lust auf Mehr machen oder ihn auch von einer unnötigen Reise zu einer Besichtigung abhalten, wenn die Fotos zeigen, dass das Objekt für den potenziellen Interessenten doch nicht von Bedeutung ist.

Im digitalen Zeitalter sind Fotos ebenso von Vorteil, da diese in Online-Portalen oder per E-Mail problemlos geteilt werden können. Im Vergleich zu früher ist somit keine physische Vervielfältigung mehr notwendig.

Wer ernsthaft daran denkt, seine Immobilie zu verkaufen, der sollte sich einen Immobilienfotografen suchen. Aber wie findet man einen guten Anbieter?

So finden Sie einen guten Anbieter von Immobilienfotografie

Die beste Referenz für einen Immobilienfotografen ist seine Arbeit. Lassen Sie sich von potenziellen Anbietern Probeschüsse geben. Oft biete Fotografen diese bereits zur Ansicht auf deren Webseiten an.

Wichtiger, als die Fotoqualität ist es, ob der Fotograf versteht, das Objekt richtig zu erfassen. Passen Winkel, Licht und Auswahl des Ausschnitts? Gute Bilder machen viele Fotoapparate heute fast von allein, die technische Herausforderung ist deutlich geringer geworden. Aber nur das richtige Gespür und langjährige Erfahrung sorgen dafür, dass kein mittelmäßiges, sondern ein erstklassiges Foto entsteht.

Fragen Sie auch im Bekanntenkreis, ob jemand einen Immobilienfotografen kennt. Vielleicht hat schon der eine der andere Bekannte Erfahrungen gesammelt, weil er selbst eine Immobilie verkauft hat. Achten Sie auch darauf, dass es sich um einen auf Architektur spezialisierten Fotografen handelt. Gute Fotografen gibt es viele, aber nicht alle sind auf Immobilien spezialisiert.

Selbst fotografieren – Tipps und Tricks

Wer zunächst selbst zur Kamera greifen möchte, der sollte ein paar Dinge beachten. Ein wichtiger Punkt bei der Immobilienfotografie sind die Tageszeit und das Wetter. Im Gegensatz zu Innenaufnahmen im Studio, müssen Sie sich bei der Aufnahme einer Immobilie nach den äußeren Bedingungen richtigen. Die Auswahl der Tageszeit und der Witterung haben einen starken Einfluss auf die Atmosphäre, die Stimmung und wie die Immobilie wahrgenommen wird.

Da Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten, achten Sie auf einen sauberen Zustand. Genauso wie bei einer Verkaufsbesichtigung sollten Sie die Zimmer aufräumen und reinigen. Übertreiben Sie es aber nicht. Die Räume sollten aufgeräumt, aber bewohnt aussehen. Zu sterile Räume wirken abstoßend. Eher sollten sie wirken, als würde man gerne in diesen Räumen wohnen, aber nicht, dass ein Messi dort haust.

Dank digitaler Möglichkeiten, können Sie Fotos weiter aufpeppen. Sei es durch die Hinzufügung von digitalen Elementen oder einer Aufbesserung von Helligkeit, Kontrast, etc. Je besser die Vorlage allerdings ist, desto weniger müssen Sie nachbessern.