1. Faltzelte die alternative für fliegende Bauten ohne Baugenehmigung
  2. So planen Sie Ihr Schlafzimmer für gesunden Schlaf
  3. Was bei der Installation von Lüftungskanälen zu beachten ist
  4. Die schönsten Hochzeitslocations im Ruhrgebiet
  5. Warum Sie Ihren Serverschrank unbedingt erden sollten
  6. Wie eine gute Immobilienfotografie dabei hilft Objekte besser zu verkaufen
  7. Was eine Inhaltsversicherung ist und was diese alles absichert
  8. Führende Immobilienmakler in und um Bielefeld auf einen Blick
  9. Warum sich ein Energievergleich für Gebäude immer lohnt
  10. Diese Voraussetzungen müssen Sie erfüllen, wenn Sie ein Architekturbüro gründen
  11. So machen Sie Ihr Schlafzimmer zur Wohlfühloase bei Schlafapnoe
  12. Was Sie bei der Praxisplanung bzgl. Ultraschallgeräten beachten sollten
  13. Warum ein Gartentrampolin in keinem Garten mit Kindern fehlen sollte
  14. 5 Tipps für gutes Projektmanagement in der Architektur
  15. Wohnmobilstellplatz auf Privatgrundstück – Das sollte man beachten
  16. Der ideale Standort für einen Autoklav in der Praxisplanung
  17. Software für Handwerksbetriebe als Cloud Lösung
  18. Warum sich Branding Marketing auch für Architekturbüros lohnt
  19. Definition von Gemeinschaftsfläche inklusive Berechnungsvorgaben
  20. Die 10 beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Dresden
  21. Die 5 bedeutendsten architektonische Meisterwerke in Monaco
  22. Definition eines Mehrfamilienhauses inklusive Praxisbeispielen
  23. Die 10 beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Düsseldorf
  24. Anbieter und Bauteile für die Füllstandsmessung aus Österreich
  25. Definition von Nachverdichtung im Städtebau inklusive Praxisbeispielen
  26. Die 5 bedeutendsten architektonische Meisterwerke in Italien
  27. Definition von einem Altbau inklusive Praxisbeispielen
  28. Definition von Skelettbauweise inklusive Praxisbeispielen
  29. Definition von Freiflächen bei Bauanträgen mit Berechnungsvorgaben
  30. Definition von Grundflächenzahl inklusive Berechnungsvorgaben
  31. Definition von Dachflächen inklusive Berechnungsvorgaben
  32. Definition einer Stadtvilla inklusive Praxisbeispielen
  33. Definition von Parkflächen bei Bauanträgen mit Berechnungsvorgaben
  34. Definition von Geschossflächenzahl inklusive Berechnungsvorgaben
  35. Die 5 bedeutendsten architektonische Meisterwerke in Frankreich
  36. Die 5 bedeutendsten architektonische Meisterwerke in Spanien
  37. Definition eines Wochenendhauses inklusive Praxisbeispielen
  38. Definition eines Blockhauses inklusive Praxisbeispielen
  39. Die 5 bedeutendsten architektonische Meisterwerke in Österreich
  40. Definition einer Suterrain Wohnung inklusive Praxisbeispielen
  41. Definition von Wohnflächenberechnung inklusive Berechnungsvorgaben
  42. Definition von Leichtbauweise im Baugewerbe inklusive Praxisbeispielen
  43. Definition eines Ferienhauses inklusive Praxisbeispielen
  44. Vorteile von einem Langgutlager in der Lagerhaltung
  45. Definition von einem Neubau inklusive Praxisbeispielen
  46. Definition von Hybridbauweise / Mischbauweise inklusive Praxisbeispielen
  47. Das sollten Sie bei der Planung von gewerblichen Fitnessstudios beachten
  48. Worauf es beim Planen einer guten Praxisausstattung ankommt
  49. Warum skandinavische Möbel bei Innenarchitekten so beliebt sind
  50. Was Sie beim Kauf von Kleintraktoren für Privatgrundstücke beachten sollten
  51. Diese Vorraussetzungen muss ein Bürogebäude zur Nutzung von Internet Telefonie erfüllen
  52. Immobilien in Speyer – Was diese Region zu bieten hat
  53. Warum werden im Bereich der Architektur immer mehr Freelancer tätig
  54. Ab welcher Grundstückgröße sich der Kauf von einem Kleintraktor rentiert
  55. Anwendungsbereiche von Erdnägeln und Bodenankern bei Objekten, Zelten uvm.
  56. Wie Arbeitsplätze für die Anrufannahme in Unternehmen gestaltet sein sollten
  57. Wie die richtigen Design Gartenmöbel Ihren Garten zu einer Oase werden lassen
  58. Wie Sie mit einer modernen Gebäudeplanung Schmutzwasser reduzieren können
  59. Wie sich der Immobilienmarkt in Basel nach Corona verändern könnte
  60. Was beim Kauf von Auslandsimmobilien zu beachten ist
  61. Mehrfamilienhaus verkaufen aber richtig – Das sollten Sie beachten
  62. Die 10 beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Frankfurt
  63. Wie sich der Immobilienmarkt in Sachsen in den letzten Jahren entwickelt hat
  64. Wie Verbundsicherheitsglas die Möglichkeiten in der Architektur erweitert hat
  65. Die 5 bedeutendsten architektonische Meisterwerke in Polen
  66. Die 5 bedeutendsten architektonische Meisterwerke in der Schweiz
  67. Die 5 bedeutendsten architektonische Meisterwerke in Deutschland
  68. Die 5 bedeutendsten architektonische Meisterwerke in den Niederlanden
  69. Die 10 beliebtesten Sehenswürdigkeiten in München
  70. Die 10 beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Hannover
  71. Definition einer Maisonette Wohnung inklusive Praxisbeispielen
  72. Die 10 beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Hamburg
  73. Definition einer Geschosswohnung inklusive Praxisbeispielen
  74. Definition Massivbauweise inklusive Praxisbeispiele
  75. Definition eines Einfamilienhauses inklusive Praxisbeispielen
  76. Hier die 10 beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Köln
  77. Definition eines Carports inklusive Praxisbeispielen
  78. Definition eines Townhauses inklusive Praxisbeispielen
  79. Definition von einem Hochhaus inklusive Praxisbeispielen
  80. Definition von einem Terrassenhaus inklusive Praxisbeispielen
  81. Definition eines Reihenhauses inklusive Praxisbeispielen
  82. Definition einer Penthouse Wohnung inklusive Praxisbeispielen
  83. Definition von Grünfläche bei Bauanträgen inklusive Berechnungsvorgaben
  84. Das unterscheidet eine Wildkamera von einer klassischen Außenkamera
  85. Definition einer Mehrgeschosswohnung inklusive Praxisbeispielen
  86. Die 10 beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Berlin
  87. Die 5 bedeutendsten architektonische Meisterwerke in Ungarn
  88. Definition eines Scheibenhauses inklusive Praxisbeispielen
Mittwoch, Juli 28, 2021
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  15. Wohnmobilstellplatz auf Privatgrundstück – Das sollte man beachten
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  28. Definition von Skelettbauweise inklusive Praxisbeispielen
  29. Definition von Freiflächen bei Bauanträgen mit Berechnungsvorgaben
  30. Definition von Grundflächenzahl inklusive Berechnungsvorgaben
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  33. Definition von Parkflächen bei Bauanträgen mit Berechnungsvorgaben
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  88. Definition eines Scheibenhauses inklusive Praxisbeispielen

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Definition von Gemeinschaftsfläche inklusive Berechnungsvorgaben

Otto Normalverbraucher stellt sich unter “Gemeinschaftsfläche” alle öffentlichen Flächen außerhalb seines Hauses oder seiner Wohnung vor. Aber stimmt das wirklich? Die Definition Gemeinschaftsfläche sieht das ein klein bisschen anders. Nach dem deutschen Wohnungseigentumsrecht setzt sich das Gemeinschaftseigentum aus dem Grundstück sowie alle Einrichtungen, Anlagen und Teile des Gebäudes, die nicht zum Eigentum eines Dritten gehören oder als Sondereigentum gelten, zusammen.

Was sind nun Gemeinschaftsflächen und Sondereigentum genau?

Das Sondereigentum gehört nur einem Eigentümer. Das Gemeinschaftseigentum gehört allen Eigentümern. Das beste Beispiel sind Wohnungseigentumsblocks. Jeder Bewohner, der die Wohnung gekauft hat, gilt als Sondereigentümer. Das Dach gehört allen und wird daher als Gemeinschaftseigentum betrachtet (§ a Abs. 5 Wohnungseigentumsgesetz WEG). Jeder Eigentümer besitzt einen sogenannten “Miteigentumsanteil” am Gemeinschaftseigentum.

Das sind in der Regel die Waschküche, das Stiegenhaus, der Aufzug, der Innenhof mit Parkanlage, das Dach, die Dachterrasse sowie die Tiefgarage ohne die Parkplätze der jeweiligen Eigentümer. Einen besonderen Aspekt stellen Anlagen, die sich im Gemeinschaftseigentum befinden, aber im Raum eines Eigentümers eingebaut sind (§ 5 Abs. 2 WEG) dar. Dabei handelt es sich meistens um Rohre oder Leitungen, die durchs ganze Haus verlaufen, d. h. aber auch durch die einzelnen Wohnungen. Hier geht es meistens um den Zutritt bei Reparaturen oder Gaslecks.

Was also gehört konkret zum Gemeinschaftseigentum?

Räume, die zur Gänze allen Eigentümern anteilsmäßig gehören. Das sind die Waschküche, der Trockenraum, der Müllraum sowie Fahrradkeller sowie die Hausmeisterwohnung. Manches Mal hat dieser seine Wohnung gekauft, dann zählt sie nicht dazu.

Räume, die zur Sicherheit und dem Bestand des Gebäudes zählen. Dabei handelt es sich um die Fassade, das Dach, das Fundament, die tragenden Innenwände sowie konstruktive Teile der Wohnungsdecke, der Fußböden, der Balkone sowie die Außenseite der Wohnungstüren, Fenster und Türrahmen. In Teilungserklärungen, wenn alle Eigentümer zustimmen, werden manchen Teilen des Sondereigentums dadurch zum Gemeinschaftseigentum dazugerechnet. Streitpotenzial bietet dieses Thema genug, vor allem im Renovierungs- oder Schadensfall.

Darüber hinaus werden konkret noch Einrichtungen und Anlagen für den gemeinschaftlichen Gebrauch gezählt. Das sind Heizungsanlagen oder Versorgungsanlagen für Gas, Wasser und Strom, Aufzug, Treppenhaus, etc.

Berechnungsvorgaben für Gemeinschaftsflächen erleichtern das Miteinander!

Die Berechnungsvorgaben besagen im Großen und Ganzen, dass die Lasten und Kosten anteilsmäßig auf die einzelnen Eigentümer einer Liegenschaft aufgeteilt werden müssen. Der Anteil richtet sich nach der Größe des Anteils am Gesamteigentum in Prozent. Daraus resultiert natürlich eine unterschiedliche Höhe der Kosten und Lasten. Darüber hinaus spielt natürlich der Zweck der Berechnungsvorgabe ebenfalls eine entscheidende Rolle (§ 16 Abs. 2 WEG).

Ein typisches Beispiel dafür ist Folgendes:

Die Eigentümergemeinschaft besteht aus 3 Eigentümern. A und B haben je 300/1000 MEA (Mitgeigentümeranteile) und C besitzt 400/1000. Sie beauftragen die Instandsetzung der Briefkastenanlage, die 1.000 Euro kostet. Das heißt es entfallen somit je 300 Euro Kosten auf A und B und auf C 400 Euro.

Die typische Art der aufzuteilenden Kosten sind die Betriebskosten (Kosten der Verwaltung), wie zum Beispiel Straßenreinigung, Abwasser, Kosten der Instandhaltung des Gesamtgebäudes, etc. Unter dem Punkt Verwaltungskosten fallen

Mietkosten für den Raum der Eigentümerversammlung,
Ausgaben für die Gebäudehaftpflichtversicherung oder
Die Bankgebühren für das Gemeinschaftskonto.

Wird allerdings die Änderung der Kostenverteilung angestrebt (§ 16 Abs. 3 WEG), wird dieser hauptsächlich bei der Verwaltervergütung wichtig. Die wird nach den Wohneinheiten berechnet.

Sammelbegriffe können “ins Geld gehen”!

Die Kosten des Hausmeisters werden gerne unter Betriebskosten zusammengefasst. Diese sollten unter Reinigungs- und Pflegearbeiten aufgeschlüsselt werden. Die von ihm erledigten Reparaturkosten sollten auch als solche ausgewiesen werden. Das spart Geld und bietet mehr Übersichtlichkeit.

Ein großes Potenzial für Einsparungen bzw. Kostenfallen bieten

Personenzahlen,
Wohn- und Nutzfläche,
Verursachung,
Anzahl der Wohneinheiten sowie
Nach Häusern (mehrere Wohnblöcke).

Fallen bauliche Maßnahmen an, kann die Kostenverteilung nur im Einzelfall durchbrochen werden (§ 16 Abs. 4 WEG). Die Abweichung vom gesetzlichen Verteilerschlüssel hängt von der Art der baulichen Veränderung und der Örtlichkeit ab. Diese kann nämlich nur einen bestimmten Teil der Gesamtanlage und nur für einige Eigentümer von Nutzen sein. Dafür sind folgende Voraussetzungen maßgebend:

Einzelfallregelung,
Bauliche Maßnahme,
Einhaltung der vorgegebenen Grenze sowie
Qualifizierte Stimmmehrheit.

Ein qualifizierter Beschluss bedeutet, dass ¾ der Stimmen aller stimmberechtigten Eigentümer zustimmen müssen. Darüber hinaus müssen diese mehr als die Hälfte der Miteigentumsanteile repräsentieren.

Tipps:

In diesem Zusammenhang wird auch gerne gleich eine Sonderumlage zur Finanzierung der Maßnahme beschlossen. Diese Sonderumlage ist dann natürlich auch gleich nach dem abweichenden Kostenverteilerschlüssel zu berechnen.

Die abweichende Kostenverteilung für die bauliche Maßnahme kann auch nachträglich, zum Beispiel im Zuge der Jahresabrechnung, erfolgen. Der Beschluss über die Jahresabrechnung muss dann aber auch durch eine doppelt qualifizierte Mehrheit erfolgen.

Sind Sie mit der baulichen Veränderung nicht einverstanden, brauchen Sie auch die Kosten nicht zu tragen, dürfen diesen Bereich dann auch nicht nutzen! Die “Nichtzustimmung” muss allerdings nachgewiesen werden. Deshalb sollten Sie in diesem Fall darauf bestehen, dass Ihr “Nein” schriftlich in der Versammlungsniederschrift festgehalten wird.

Ab wann entsteht die Zahlungsverpflichtung per Definition Gemeinschaftsfläche?

Diese entsteht mit dem Tag der Eintragung ins Grundbuch. Ab diesem Zeitpunkt sind Sie Mitglied der Eigentümergemeinschaft. Die Grundsteuer, Betriebskosten, etc. fallen mit deren Fälligkeit an.

Tipp:

Sehr oft fassen die Eigentümer einen Beschluss, damit der neue Eigentümer die Lasten und Kosten des Vorgängers tragen soll. Das gilt dann als Beschluss zulasten Dritter und ist anfechtbar!

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